Das Sportland Niederösterreich bringt gemeinsam mit dem Niederösterreichischen Leichtathletikverband mit diesem Projekt eine der vielseitigsten Sportarten in Niederösterreichs Turnsäle - die Leichtathletik.

Im Rahmen des regulären Sportunterrichts fanden für die Sport-Schülerinnen der Neuen Mittelschule Ternitz leichtathletikspezifische Bewegungseinheiten, unter der fachkundigen Betreuung der mehrfachen Sprint-Staatsmeisterin Viola Kleiser, statt. Spielerisch werden die Leichtathletiktechniken in den Bewegungsgrundformen Laufen, Springen und Werfen vermittelt. Unter dem Motto „Girls only“ lässt die aktive Doppelstunde die Mädchen einen Einblick in das Leben und das Training einer professionellen Leichtathletin gewinnen.
Für alle begeisterten Schülerinnen gibt es zusätzlich im Zuge dieses Projekts eine kostenlose Jahresmitgliedschaft in einem niederösterreichischen Leichtathletikverein ihrer Wahl. Die Sportlehrer der NMS Ternitz möchten ihren Sportschülerinnen und Schülern den Rahmen für ein reichhaltiges Freizeitangebot aufzeigen. Der ortsansässige Verein ATSV Ternitz bietet mit seinen vielen Sektionen ein ausgezeichnetes Angebot bereits im Kindes- und Jugendalter. Der Einstieg in einen Verein wird befürwortet, da der Vereinssport zu den kostengünstigsten Sportanbietern zählt und sich ein Sportverein vor allem durch ein gemeinschaftliches Miteinander auszeichnet.

 

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Obfrau des ATSV Ternitz Monika Moser, Sprint-Staatsmeisterin Viola Kleiser, Sportkoordinatorin Dipl.-Päd. Melanie Hinum und die Sport-Schülerinnen der NMS Ternitz

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Sprint-Staatsmeisterin Viola Kleiser, Dipl.-Päd. Erika Stein, BEd und die Sport-Schülerinnen der NMS Ternitz

 

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22 sprachbegeisterte Schülerinnen und Schüler machten sich am 3. Mai auf die Reise nach London. Trotz einiger Unklarheiten den Brexit betreffend, ließen es sich die Drittklässler der NMS Ternitz nicht nehmen, die Hauptstadt Großbritanniens erneut unsicher zu machen. Ganze acht Tage war die muntere Bande unter der professionellen Leitung von Elisabeth Haupt und den Begleitlehrerinnen Sylvia Baumgartner und Eveline Reschreiter unterwegs. Ein gemütliches Zuhause und typisch britisches Essen stellten die Gastfamilien in London Croydon zur Verfügung – ein Erlebnis, das die Jugendlichen nicht so schnell vergessen werden. Neben einem viertägigen Sprachkurs, der mit einem Zertifikat bestätigt wurde, stand ein vielfältiges Sightseeing-Programm auf dem Plan. So wurden zum Beispiel die beiden Schlösser der Royals, der Buckingham Palast und das Windsor Castle, besucht. Leider stellte sich Baby Archie, der genau in dieser Woche geboren wurde, nicht persönlich vor, die Freude der Briten war aber speziell in den unzähligen Medienberichten mitzuverfolgen.
Außerdem wurden auf dem Trafalgar Square viele Fotos geschossen, aber auch die Sehenswürdigkeiten an der Themse, das Parlament, der eingerüstete Big Ben und das London Eye besucht. Die Westminster Abbey wurde nur von außen betrachtet, St. Paul’s Cathedral sahen sich die Schülerinnen und Schüler von innen an, und kletterten mehr als 500 Stufen hinauf, um von ganz oben einen wunderbaren Blick über London zu genießen. Weitere Highlights waren der sonntägliche Ausflug nach Hastings, eine Themseschifffahrt, die Fahrt mit den Cable cars über die Themse, der Besuch des Towers mit den Raben und den Kronjuwelen und natürlich die Möglichkeit des Shoppens in den unterschiedlichen Geschäften im Zentrum Londons.
Für den letzten Tag hob sich die Leiterin noch eine besondere Attraktion auf. Sie führte die Gruppe in das Wachsfigurenmuseum Madame Tussaud’s, welches in London viele Möglichkeiten bietet. Neben den gewohnten Berühmtheiten aus Wachs, fuhren die Jugendlichen auch mit Taxis durch die Geschichte Englands, spielten bei einem Sherlock Holmes Theater mit und flogen mit den Superhelden im 4D Kino durch London.
Müde, aber voll mit unzähligen Eindrücken, trat die Gruppe am 10. Mai wieder die Heimreise an. Am Abend konnten alle Eltern, die ihren Kindern die Reise ermöglicht hatten, diese wieder glücklich in die Arme schließen.

 

Foto: vlnr
SchülerInnen der 3. Klassen, Dipl.-päd. Sylvia Baumgartner, MEd; Dipl.-päd. Eveline Reschreiter; SR Dipl.-päd. Elisabeth Haupt

 

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Im Rahmen des BO Unterrichts besuchten die Schülerinnen und Schüler der dritten Kreativklasse die Gärtnerei Schevcig in Neunkirchen.
Trotz des schlechten Wetters blieb die Stimmung gut. Zuerst gab es von Herrn Schevcig eine Führung durch die Glashäuser. Danach durften
die Schülerinnen und Schüler eigenständig Blumen aussuchen und in Balkonkisten einsetzen. Nach der diesjährigen Londonreise werden die
Blumen an die NMS Ternitz geliefert und dort von den Schülerinnen und Schülern gepflegt.
In weiterer Folge durften die Kinder Radieschen zupfen und anschließend kosten. Zum Schluss schnitten die Kinder Obst und Früchte
zurecht, ehe sie damit einen bunten Salat zubereiteten, der mit großer Freude sofort verspeist wurde.
Ein großes Dankeschön gilt der Gärtnerei Schevcig, die Obst und Blumen zur Verfügung stellte.

 

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Bereits kurz nach der Eröffnung machten sich die Schülerinnen und Schüler der dritten Kreativklasse auf den Weg nach Wiener Neustadt, um dort die viel beworbene Niederösterreichische Landesausstellung zu besuchen.
Das vielfältige Angebot wurde im Unterricht zuvor genau unter die Lupe genommen. Letztendlich entschieden sich die interessierten Kinder für den Rundgang „Vom Arbeiten, Kaufen, Handeln und Verreisen“ im Museum „St. Peter an der Sperr“. Die Klassenvorständin Sylvia Baumgartner war von diesem Thema ebenfalls sofort überzeugt, da dieses zum aktuellen Gegenstand „Berufsorientierung“ perfekt passt.
In einer interessant gestalteten Führung beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler damit, wie die Menschen früher lebten, welche Unterschiede es im Tagesablauf einfacher Arbeiterinnen und Arbeiter im Vergleich zu reichen Fabrikbesitzern gab und welche Rolle die Uhr spielte. Sie schlüpften in unterschiedliche Rollen um zu erfahren, wie der Alltag der Menschen in der Stadt und am Land aussah.
Nach dem anschließenden kurzen Stadtrundgang trat die muntere Truppe die Rückfahrt mit dem Zug an.


Foto: SchülerInnen der Kreativklasse mit ihrer Lehrerin Dipl.-Päd. Sylvia Baumgartner, MEd

 

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Am 11. April fand in unserer neuen Turnhalle der interne Turn10-Geräteturnwettkampf statt.
Turn10 hat ein großartiges Prinzip: Jeder Schüler stellt je nach Können seine Übungen am Boden, Reck, Sprung, Schwebebalken (Mädchen) und Barren (Burschen) zusammen und erhält für jede Übung einen Grundpunkt (A-Note). Je mehr der Schüler kann, desto besser also der Grundwert. Das Kampfgericht vergibt außerdem Zusatzpunkte (B-Note) für gute Technik, Haltung und Dynamik. Im Rahmen des Wettkampfes wurden die Schüler auch mit den Turn10-Abzeichen in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet.  
In der ersten Klasse zeigte Paula Zottl bereits 24 Elemente an den Geräten und konnte als Siegerin bereits in der 1. Sportklasse weiblich das Turn10-Abzeichen in Gold ablegen. Ihr Klassenkollege Jan Holzer erreichte mit 57 Punkten das Abzeichen in Silber.
In der zweiten Klasse turnte Matthias Grabner mit professioneller Körperspannung und konnte sich als Tagessieger mit dem goldenen Abzeichen hervorheben. Seine Klassenkollegin Lilly Marie Graf erreichte das silberne Abzeichen.
Lackner Lena zeigte mit 64 Punkten eine großartige Performance. Ihr gelang der 1. Platz in der 3. Sportklasse, weiblich, und sie wurde ebenfalls mit dem Turn10-Leistungsabzeichen in Silber belohnt. Zottl Fabian, 3aS, präsentierte sein Talent beim Sprung und am Boden, erreichte damit den 1. Platz bei den Buben sowie das Turn10-Leistungsabzeichen in Gold.
Das Leistungsabzeichen in Gold erreichten Clemens Grabner und Tristan Schauer aus der 4. Sportklasse, ebenso ihre Klassenkollegin Emma Zottl. Emmas hohe Punkteanzahl in der B-Note verhalf ihr auch zum Gesamtsieg des Turnwettkampfes.
Insgesamt konnten im Rahmen dieses Wettkampfes 99 Leistungsabzeichen abgenommen werden und somit wurden alle Sportklassen-Schüler und -Schülerinnen mit den begehrten Abzeichen in Gold, Silber und Bronze für ihre erbrachte Leistung ausgezeichnet und belohnt. Das Kampfrichter-Team Melanie Hinum, Julia Mayer, Sabine Rosenberger, Kristof Rottensteiner und Erika Stein sowie Hr. Dir. Traper und alle Turnlehrer der Sportklassen sind stolz auf ihre Schülerinnen und Schüler.
Geräteturnen schult Körperspannung, Bewegungskoordination, Rhythmusgefühl und Kraft, was auch für viele andere Sportarten eine wertvolle Grundlage ist. Die Einsatzmöglichkeiten der Geräte sind vielfältig und reichen von originellen Bewegungslandschaften bis hin zum alternativen Einsatz der Geräte und dem Trendsport Parcours. Der Bereich "Helfen und Sichern" setzt wiederum ein hohes Maß an Sozialkompetenz voraus.

 

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