Der erste Bauabschnitt des Ausbaus der Neuen Mittelschule Ternitz wurde mit der Eröffnung der Turnhalle am Freitag, dem 12. Oktober 2018 abgeschlossen. Im Rahmen eines Festaktes konnten Bürgermeister Rupert Dworak und Schulstadträtin Mag. Andrea Reisenbauer gemeinsam mit dem Direktor OSR Helmut Traper das neue Turnsportzentrum feierlich eröffnen. Die Ehrengäste, darunter LHStv. Franz Schnabl, den Abgeordneten zum Nationalrat Johann Rädler und den Abgeordneten zum NÖ Landtag Vizebürgermeister Mag. Christian Samwald sowie der Präsident des Österr. Fachverbandes für Turnen, Prof. Friedrich Manseder, zeigten sich von den Aufführungen der Schülerinnen und Schüler sowie der Kunstturnerinnen beeindruckt.

Feier„Es ist großartig zu sehen, mit welchem Eifer unsere Jugend diesen Festakt mitgestaltet haben. Unser Dank gilt den engagierten Lehrkräften und vor allem den Schülerinnen und Schülern, für die wir nunmehr eine moderne und auch beispielgebende Bildungseinrichtung geschaffen haben", so Bürgermeister Rupert Dworak.

Neben den Aufgaben für den schulischen Turnunterricht entstand am Schulcampus Ternitz ein Spitzensportzentrum für den Turnsport in Niederösterreich. Gerade der Leistungssport soll in Zusammenarbeit mit der Sporthauptschule Ternitz und dem BORG, das nunmehr auch einen Sportzweig als Schwerpunkt führt, forciert werden. Bisher waren die Trainingsbedingungen für die Turnerinnen n der Mehrzwecksporthalle noch nicht ganz ideal. Deshalb haben die Planer, das Architektenbüro DI Teynor I DI Schmidt aus Ternitz, auch auf die notwendigen Einrichtungen für den Spitzenturnsport Rücksicht nehmen müsse. Das ist offenbar gelungen. In der Halle befindet sich auch eine „Schnitzelgrube“, die vor allem beim Training Verletzungen verhindert, und den Turnerinnen erlaubt, schwierigste Übungen durchzuführen. Bei einem Sturz vom Reck oder Balken stürzen die Sportler nicht zu Boden, sondern fallen in eine Grube, die mit Schaumstoffwürfeln gefüllt ist.

Die NMS Ternitz wird in drei Etappen ausgebaut und saniert. Der erste Bauabschnitt kostete 3,6 Mio. Euro, und beinhaltete den Neubau der Turnhalle, Einbau eines Liftes, Neugestaltung des Eingangsbereiches am Schulcampus und den Abbruch der alten Turnhalle. „Unsere Schulen sind heute Vorzeigemodell für ganz Niederösterreich und werden ständig modernisiert und verbessert. So steht auch die Erweiterung der Polytechnischen Schule unmittelbar bevor. Damit sind unsere Bildungseinrichtungen samt lückenloser Nachmittagsbetreuung zum Markenzeichen der Schulstadt Ternitz geworden“, freut sich die Schulstadträtin Mag. Andrea Reisenbauer.

Foto: Prof. Friedrich Manseder (ÖFT), NR Johann Rädler, LHStv. Franz Schnabl, LAbg. Vbgm. Mag. Christian Samwald, StR. Mag. Andrea Reisenbauer, Dir. OSR Helmut Traper und Bgm. Rupert Dworak mit Schülerinnen, Nachwuchskunstturnerinnen und den Klassenvorständen.

SchulcampusEin gemeinsamer Schulcampus zwischen der Neuen Mittelschule, der Polytechnischen Schule und dem Bundesoberstufen-Realgymnasium schafft ein Bildungszentrum für Ternitz, wo sich die Schüler untereinander austauschen können. Die ambitionierten Pläne von Bgm. Rupert Dworak und Schulstadträtin Mag. Andrea Reisenbauer wurden in den letzten Monaten realisiert und stehen kurz vor der Fertigstellung.

Nachdem die alte Turnhalle der Hauptschule Ternitz abgerissen wurde, konnten dort die Pläne für die Neugestaltung des Dr. Heinz Fischer-Schulcampus umgesetzt werden. Insgesamt werden 3,6 Millionen Euro für die beste Ausbildung unserer Jugend am Standort investiert.

 

Neben den Aufgaben für den schulischen Turnunterricht entsteht auch ein Spitzensportzentrum für den Turnsport. Gerade der Leistungssport soll in Zusammenarbeit mit der Sporthauptschule Ternitz und dem BORG, das nunmehr auch einen Sportzweig als Schwerpunkt führt, forciert werden. Bürgermeister Rupert Dworak: Uns war es wichtig die Trainingsbedingungen für die SchülerInnen aber auch für unsere Kunstturnerinnen mit dem Bau der neuen Halle zu verbessern“.


Foto: Schulstadträtin Mag. Andrea Reisenbauer und NMS-Direktor OSR Helmut Traper

Die  NMS Ternitz soll in drei Etappen ausgebaut und saniert werden. Der erste Bauabschnitt beinhaltet den Neubau der Turnhalle, Einbau eines Liftes, Neugestaltung des Eingangsbereiches am Schulcampus und den Abbruch der alten Turnhalle. Der Schulcampus selbst wurde begrünt und schattenspendende Schirmplatanen gesetzt. „Weiters werden wir noch Sitzgelegenheiten errichten, damit die Schülerinnen und Schüler hier während der Pausen entspannen können“, so Schulstadträtin Mag. Andrea Reisenbauer.

Aufwändige Behördenverfahren, die nunmehr abgeschlossen sind, haben den Bau der Busbucht verzögert. Dieses Projekt wird in den nächsten Wochen umgesetzt.

 

„Die Anforderungen für unsere Schülerinnen und Schüler, aber auch für die PädagogInnen werden immer höher. Diesem Umstand wollen wir als Schulerhalter mit einem entsprechenden Umstand Rechnung tragen“, so Schulstadträtin Mag. Andrea Reisenbauer.

 

Jetzt geht es an den Innenausbau

Die Neue Mittelschule Ternitz bekommt eine neue Turnhalle, die Bauarbeiten gehen zügig voran. So feierte man kürzlich die Dachgleiche. Derzeit werden die Fenster eingebaut und der Innenausbau läuft auf vollen Touren, beispielsweise der Einbau der Elektrik. Zu Schulbeginn im September 2018 soll der Bau fertiggestellt sein.

Gleichzeitig mit dem Neubau der Turnhalle soll Ternitz zum Leistungszentrum für den Turnsport, genauer zum Ausbildungszentrum des NÖ Kunstturnsportes in Absprache mit dem Sportland NÖ ausgebaut werden. „In der Turnhalle wird auch die Sprunggrube für die Kunstturnerinnen des ATSV Ternitz enthalten sein“, so Bürgermeister Dworak. Linda Hamersak, siebenfache österreichische Jugendmeisterin und Österreichische Juniorenmeisterin als unser Aushängeschild, wird damit mit ihren Kolleginnen des ATSV Ternitz beste Trainingsbedingungen in der neuen Turnhalle vorfinden.

Der Ausbau der Neuen Mittelschule Ternitz soll in drei Etappen durchgeführt werden. Die Kosten für den ersten Bauabschnitt betragen 3,1 Millionen Euro und beinhalten den Abbruch der alten Turnhalle, den Neubau einer neuen Normturnhalle und der Nebengebäude. Parallel dazu erfolgt die Ausführung der barrierefreien Erreichbarkeit der Obergeschosse, neue Garderobenräume und eine neue Schulbibliothek entstehen ebenfalls.

In der Planungsstudie des Architektenbüros Teynor I Schmidt aus Ternitz wurden alle Empfehlungen des Landesschulrates und die Wünsche der Schulleitung berücksichtigt. So wird die Schule einerseits auf den modernsten Stand der Technik gebracht, andererseits zu einem Wohlfühlort für alle.

Foto: Stadtrat KommR Peter Spicker, Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak, Direktor OSR Helmut Traper, Schulstadträtin Mag. Andrea Reisenbauer mit Kassensprecher der 1aS Moritz Janko und Stellvertreterin Verena Kaghofer mit dem Gleichenbaum am Dach der neuen Turnhalle der NMS Ternitz

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Feierlicher Festakt in der Neuen Mittelschule Ternitz

In der Neuen Mittelschule Ternitz gehen die Bauarbeiten an der neuen Turnhalle zügig voran. Nun wurde die Grundsteinlegung in einem Festakt in der Aula der Neuen Mittelschule gebührend gefeiert.

Organisatorin Schulstadträtin Mag. Andrea Reisenbauer ließ Bürgermeister LAbg. Rupert Dworak und Grafenbachs Bürgermeisterin als Vertreterin der Schulpartnergemeinden auch gleich mit Maurerkelle und Mörtel ans Werk gehen. Nachdem die Urkunde mit allen Unterlagen zum Bau unterschrieben war, wurde diese feierlich im Grundstein einzementiert.

Für bestes musikalisches Rahmenprogramm sorgte der Schulchor der NMS Ternitz. Schulstadträtin Mag. Andrea Reisenbauer hob in Ihrer Rede zur Grundsteinlegung vor allem die gute Kooperation aller Beteiligten zum Wohle der Schüler und Schülerinnen hervor.

Der Neubau der Turnhalle soll nicht nur für die SchülerInnen und PädagogInnen der NMS Ternitz Verbesserungen bringen. Gleichzeitig wird die Sportstadt Ternitz zum Leistungszentrum für den Turnsport, genauer zum Ausbildungszentrum des NÖ Kunstturnsportes in Absprache mit dem Sportland NÖ, ausgebaut. „In der Turnhalle wird auch eine sogenannte „Schnitzelgrube“, das ist eine Sprunggrube für die Kunstturnerinnen des ATSV Ternitz vorhanden sein“, so Bürgermeister Dworak. Linda Hamersak, siebenfache österreichische Jugendmeisterin und Österreichische Junioren-meisterin, war beim Festakt auch dabei und half fleißig bei der Grundsteinlegung mit. Für sie und ihre Kolleginnen werden dadurch die Trainingsbedingungen qualitativ hochgradig verbessert.

Der Ausbau der Neuen Mittelschule Ternitz soll in drei Etappen durchgeführt werden. Die Kosten für den ersten Bauabschnitt betragen 3,1 Millionen Euro und beinhalten den Abbruch der alten Turnhalle, den Neubau einer neuen Normturnhalle und der Nebengebäude. Parallel dazu erfolgt die Ausführung der barrierefreien Erreichbarkeit der Obergeschosse, neue Garderobenräume und eine neue Schulbibliothek entstehen ebenfalls.

Foto: Der Grundstein ist gelegt! StR Karl Pölzelbauer, LAbg. Hermann Hauer, Prok. Martin Maurer, Bgm. Walter Jeitler, Baumeisterin Ing. Mag.arch. Michaela Kremsner, Bgm. Mag. Sylvia Kögler,    Bgm. Doris Kampichler, Vizebgm. Mag. Christian Samwald, Stadträtin Mag. Andrea Reisenbauer, Bgm. LAbg. Rupert Dworak, die beiden Architekten DI Mario Teynor und DI Josef Schmidt, Stadtrat Peter Spicker, Bezirkshauptmann-Stv. Mag. Martin Hallbauer

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Diesem Leitgedanken folgend präsentierte BM Dr. Sonja Hammerschmid ihre Vorhaben im Bildungsbereich. Das Schulautonomiepaket, der Ausbau der Ganztagsschule und digitale Bildung werden 2017 die Schwerpunkte bilden.
Schulen, die mit den neuen Rahmenbedingungen bereits Erfahrung haben, sollen später im Rahmen eines "Peer-Learning" unerfahrene Schulen "an der Hand nehmen", betonte BM Hammerschmid.
Die Neue Mittelschule Ternitz legt bereits seit Jahren auf ein bewährtes schulautonomes Konzept großen Wert. Digitale Bildung ab der ersten Klasse, ergänzt durch fächerübergreifende Unterrichtsprojekte und unterschiedliche Zusatzangebote sowohl für lernschwache als auch für begabte Schüler sind nur ein Teilbereich eines sehr interessensdifferenzierten Angebotes.
Unsere Schüler müssen digital fit sein, um gut für die Zukunft gerüstet zu sein, betont ebenso Direktor OSR Helmut Traper. Diese digitale Kompetenz soll die Jugendlichen immun gegen Gefahren und Hasspostings im Internet machen und sie anleiten, wie sie digitale Geräte gut für das Lernen nutzen können.
Initiativen wie “Safer Internet“ und Workshops für Schüler, Eltern und Lehrer unterstützen diese Bemühungen.
Dass Schulautonomie an der NMS Ternitz bereits erfolgreich praktiziert wird, belegen die Schwerpunksetzungen in Sportklassen, Kreativklassen, Bewegte Klassen und Informatikklassen sowie die Möglichkeit, Spanisch als zweite lebende Fremdsprache zu erlernen, stellte nicht nur die Frau Bildungsminister fest.
Da verwundert es auch nicht, dass Ternitz eine Vorreiterrolle für eine qualitative ganztägige Betreuung – natürlich auf freiwilliger Basis – übernommen hat, die von Jahr zu Jahr verstärkt angenommen wird.